Kursdetails

Ein transnationales Welterbe - Einblicke in Leben und Werk von Le Corbusier

2016 wurden 17 Bauten von Le Corbusier in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen, darunter Eigenheime, Villen, Wohnhochhäuser, ein Kloster und eine Kirche, ein Regierungsgebäude und Museen, zehn Einzelobjekten in Frankreich, zwei in der Schweiz und je eines in Belgien und Deutschland, außerhalb Europas je eines in Argentinien, Indien und Japan. Le Corbusier war Maler, Bildhauer und Architekt in einem, inspirierte, verwirrte und empörte die Fachwelt, provozierte mit extremen Ideen und Thesen und hegte Sympathien für den Faschismus. Er prägte ganze Generationen von Architekten auf der gesamten Welt und war maßgeblich an der Entwicklung dessen beteiligt, was man als Moderne in der Architektur bezeichnet, die, so heißt es in der Begründung der UNESCO, „ein einzigartiges Ideenforum auf globaler Ebene schaffen, eine neue Architektursprache erfinden, die architektonische Praxis modernisieren und die sozialen und grundlegenden Bedürfnisse des modernen Menschen erfüllen“ wollte.
Der Vortrag führt durch das Leben des Architekten und zeigt die Breite seines Schaffens. Detaillierter werden die Villa Savoye in Passy bei Paris, die Unité d’habitation in Marseille, die Kapelle Notre-Dame-du-Haut in Ronchamp, Le Cabanon (die Hütte)in Roquebrune Cap-Martin an der französischen Riviera und die Häuser des Architekten in der Stuttgarter Weissenhofsiedlung beschrieben.

Kurstermine 1

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Nummer Datum Ort
1 Montag  •  23.11.2026  •  19:00 - 20:30 Uhr E.27
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